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Felix Hahn, Harfenist

„Im September ist Felix Hahn in die Bresche gesprungen und hat kurzfristig den Solopart im Dittersdorfschen Harfenkonzert übernommen.

Dass er nur zwei Wochen Zeit hatte, um sich vorzubereiten, hat niemand gemerkt: er bekam frenetischen Applaus.“

Schäftlarner Konzerte auf Instagram, 24.11.25

„Der erste Höhepunkt des Abends folgte mit dem Harfenkonzert in c-Moll Op. 35 von Albert Zabel. Der junge Solist Felix Hahn […] setzte dieses zu Unrecht unbekannte Werk gekonnt um. Sein präzises und abwechslungsreiches Spiel überzeugte auf ganzer Linie. […]

[M]it dem Orchester entstand eine wunderbare Klangmelange, die den weiten Kirchenraum füllte und Staunen sowie Wohlgefallen auf die Gesichter des Publikums zauberte. Der stürmische Applaus war der wohlverdiente Dank, und Felix Hahn entließ das Publikum mit seiner wunderbaren Zugabe, dem Nocturne Nr. 20 in cis-Moll von Frederic Chopin, in die Pause.“

Niko Dörr, Oberhessische Presse vom 6.2.2025 zum Konzert mit dem Studentischen Sinfonieorchester Marburg am 4.2.

Chopin Nocturne Nr. 20 in cis-moll
Felix Hahn
  • 2. Preis und Preis für die beste Interpretation des Pflichtstücks beim Karel Patras International Harp Competition in Prag 2025.
  • 3. Preis im Duo mit Megan Henry beim Suoni d’Arpa in Saluzzo.
  • Stipendiat von Yehudi Menuhin Live Music Now e. V.
  • Seit Mai 2025: Dirigent des Münchner Mandolinenzirkels.

Kommende Konzerte

Konzert mit dem Chor und Orchester der Stadt Schongau Basilika Altenstadt
Benefizkonzert mit dem Münchner Mandolinenzirkel Wasserburg am Inn
Master-Rezital Orgelsaal ZHdK Zürich
Konzert des Münchner Mandolinenzirkels Augustinum Dießen
Jahreskonzert des Münchner Mandolinenzirkels

Duo mit Megan Henry, Sopran

Megan Henry und Felix Hahn haben beim Internationalen Harfenwettbewerb „Suoni d’Arpa“ 2024 den 3. Preis in der Duo-Kategorie gewonnen.

Die beiden haben sich beim Studium an der Musikhochschule Würzburg kennengelernt und konzertieren seit mehreren Jahren regelmäßig im süddeutschen Raum. Megan Henry begeistert immer wieder mit ihrer großen Stimme und Spielfreude das Publikum, zuletzt als Musetta (La Bohème) bei den Schlossfestspielen Ettlingen. Der Klang der Harfe bereichert viele Lieder, die original für das Klavier komponiert wurden, aber auch Arien wie das Lied an den Mond aus Dvořáks Rusalka oder Jazz-Songs.

Und so gelangen auch alle weiteren Sätze des Carols [Ceremony of Carols], die, an sich schlicht und rein, zu der feinfühlig eingeflochtenen Harfenbegleitung (Felix Hahn) aufblühten, um mit einer Fülle von Harmonien im Kirchenraum zu erklingen.

Als Solist beeindruckte der junge Harfenist Felix Hahn anschließend mit drei Kompositionen wie der sanft perlenden „Contemplation“ von Henriette Renié (1875-1956), mit dem träumerischen „Lullaby of Itsuki“ von Toshio Hosokawa (geboren 1955) und mit Frederic Chopins (1810-1849) unvergleichlicher „Nocturne in cis-Moll Nr. 20 posthum“, was ihm begeisterten Applaus einbrachte.

Landsberger Tagblatt, 29.12.2025 (Hervorhebungen hinzugefügt)